Beiträge auf der Startseite 2005
| Hinweis: Antifa-Gruppe in Neunkirchen gegründet - 14.11.2005 |
In Neunkirchen hat sich eine neue antifaschistische Gruppe konstituiert. Unter dem Namen "Autonome Antifaschistische Aktion Neunkirchen" hat es sich diese Gruppe einer ersten Stellungnahme zufolge zum Ziel gesetzt, "in erster Linie den Faschisten und deren Aktivitäten konkret entgegenzuwirken. Des Weiteren wollen wir verschiedene Formen lokaler linker Politik fördern und durch Informations- und Aufklärungsarbeit die Region Neunkirchen zu einer Region machen, in der Neonazis keine Chance haben Fuß zu fassen."
Die Gruppe, die schon an zwei Kundgebungen am 8.11.2005 in Neunkrichen und am 9.11. in Illingen teilgenommen hat, ist im Internet unter www.aaa-nk.de.vu vertreten.
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| Kundgebung "Gegen den antisemitischen Vernichtungswahn" - 09.11.2005 |

Am frühen Abend des 9.November 2005, 67 Jahre nach der Reichspogromnacht von 1938, führte die Antifa Saar / Projekt AK zusammen mit der Jugendantifa St.Ingbert und dem Offenen Antifaschistischen Komitee Neunkirchen eine Kundgebung in der saarländischen Kleinstadt Illingen durch. Unter dem Motto "Gegen den antisemitischen Vernichtungswahn" wurde der Opfer der Pogromncht gedacht, aber gleichzeitig auch auf die aktuellen Vernichtungsambitionen gegenüber dem Staat Israel hingewiesen. Dem Aufruf zur Kundgebung folgten über 60 Menschen und zeigten seit langem mal wieder antifaschistische Präsenz in Illingen.
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| Terminhinweise: Kundgebung & Buchvorstellung - 01.11.2005 |
Die Antifa Saar / Projekt AK veranstaltet in Kooperation mit der Jugendantifa St.Ingbert sowie dem Offenen Antifaschistischen Komitee Neunkirchen am Mittwoch, 09.November 2005 anlässlich des 67.Jahrestages der Pogromnacht sowie der aktuellen Vernichtungsdrohungen gegen Israel eine Kundgebung unter dem Motto "Gegen den antisemitischen Vernichtungswahn". Die Kundgebung mit Redebeiträgen und Musikeinlagen wird am 9.November 2005 ab 18Uhr auf dem Kommunikationsplatz / Marktplatz in Illingen/Saar stattfinden.
Flugblatt im pdf-Format Plakat im pdf-Format
Zusammen mit dem buchladen (www.derbuchladen.com) und der VVN-Bund der Antifaschisten Saar (www.vvn-bda-saar.de) lädt die Antifa Saar / Projekt AK am 18.11.2005 ein zu einer Buchvorstellung. Der Autor Erich Später wird sein aktuelles Buch "Kein Frieden mit Tschechien - Die Sudetendeutschen und ihre Landsmannschaft" vorstellen. Ort: Johannishof, Mainzerstraße 30, Saarbrücken. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
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| Erneut Prozess um Gedenktafel für Samuel Yeboah - 07.10.2005 |
Erneut fand im Saarbrücker Amtsgericht ein Prozess gegen den Anmelder einer Kundgebung im Jahre 2001 zum 10.Todestag von Samuel Yeboah statt. Samuel Yeboah, als Flüchtling aus Ghana nach Saarlouis gelangt, wurde am 19.September 1991 durch einen Brandanschlag auf die Flüchtlingsunterkunft Saarlouis-Fraulautern ermordet. Bis heute erinnert nichts in Saarlouis an Samuel Yeboah und die Umstände seines Todes. Daher brachten AntifaschistInnen anlässlich des 10.Todestages von Samuel Yeboah eine Gedenktafel am Saarlouiser Rathaus an. Die Stadt Saarlouis versuchte nun, vom Anmelder der damaligen Kundgebung auf zivilrechtlichem Wege die Kosten für die Entfernung der Gedenktafel einzutreiben. Das Urteil wird für Ende Oktober erwartet. |  |
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| Zur aktuellen staatlichen Repressionswelle gegen aktive AntifaschistInnen - 26.09.2005 |
Text der Antifa Saar / Projekt AK zur aktuellen staatlichen Repression gegen AntifaschistInnen und zum Umgang mit der NPD
In den vergangenen Wochen konnte man mal wieder das einundselbe parteipolitische Schauspiel erleben, das Bundestags- und sonstige Wahlen turnusmäßig vor sich herziehen: die Parteien standen in den letzten Zügen ihres Wahlkampfes und versuchten die letzten stimmberechtigten Wähler und Wählerinnen im großen Konkurrenzkampf noch von der Richtigkeit ihrer Wahlprogramme zu überzeugen. So unterschiedlich sich die Parteien doch gerne sehen und verstanden werden wollen, so sind sie sich doch fast alle in einem Punkt einig: Parteien, wie die neonazistische NPD und DVU, welche im Zusammenschluss mit militanten Neonazis aus sog. „freien Kameradschaften“ zur Bundestagswahl antreten, sollen und dürfen keinen Erfolg haben... [weiterlesen]
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| Antifa-Demo "Pas de quartiers pour les fascistes - pas de fascistes dans les quartiers" - 16.09.2005 |
 Am 03.September 2005 fand in Saarbrücken-Brebach erneut ein Neonazi-Konzert, veranstaltet von der NPD in der städtischen Turnhalle, statt. Unter dem Motto "Pas de quartiers pour les fascistes - pas de fascistes dans les quartiers! Fight fascist activities! Gegen Nazis und staatliche Repression" demonstrierten am Nachmittag des 03.09.2005 rund 250 Menschen in Saarbrücken-Brebach gegen die Überlassung städtischer und sonstiger Räume an Neonazis und die aktuelle staatliche Repressionswelle gegen aktive AntifaschistInnen - alleine im Saarland laufen aktuell mindestens 3 Verfahren gegen Antifas. Die Demonstration verlief auf einer durch das Ordnungsamt der Stadt Saarbrücken stark verkürzten Route vom Bahnhof Brebach durch die Saarbrücker Straße bis zum Edeka-Markt, wo es eine Zwischenkundgebung gab. Die Antifa Saar / Projekt AK, Jugendantifa St.Ingbert, Antifa St.Wendel sowie ein Sprecher der MLPD hielten Redebeiträge. 200m vor dem Veranstaltungsort der NPD musste die Demonstration wieder umkehren und zurück zum Bahnhof ziehen, vorher gab es jedoch noch einen kurzen, für 2 DemonstrantInnen aber schmerzhaften Knü:ppeleinsatz der an diesem Tag etwas gereizt wirkenden Polizeikräfte.
Die Sonderseite zur Demo ist unter www.kein-viertel-den-nazis.de.vu abrufbar.
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| Massenschlägerei nach NPD-Konzert in Saarbrücken - 09.08.2005 |
Am Samstag, den 07.August 2005, veranstaltete die NPD Rheinland-Pfalz in der Festhalle am Schwimmbad in Saarbrücken-Fechingen ein "Rechts-Rock"-Konzert mit den Neonazibands HKL (Hessen), Brigade M (NL), Selbststeller (Riesa), Lemovice (F), SKD (Thüringen) und Calslage (NL), zu dem etwa 200 Neonazis erschienen waren. Außerdem wurde Klaus-Jürgen Menzel, der für die NPD im sächsischen Landtag sitzt und immer wieder seine Nähe zu Nationalsozialismus und militanten Neonazigruppen unter Beweis stellt, als Redner angekündigt. Das Saarland, und insbesondere Saarbrücken-Fechingen, hat sich schon seit längerem zu einem Ort entwickelt, wo Neonazis auf eine recht gute Infrastruktur für Veranstaltungen wie Konzerte und Parteitage zurückgreifen können und wo sie kaum mit staatlichen Repressionen rechnen müssen.
Im unmittelbaren Anschluss an das NPD-Konzert griffen etwa 20-25 Neonazis unter "Sieg Heil"-Rufen und dem Zeigen des "Hitler-Grußes" auf dem St.Johanner Markt in Saarbrücken mehrere Menschen an. Die saarländischen Medien berichteten am Montag, den 08.August, dann gleichlautent von einer "Massenschlägerei zwischen Rechts- und Linksextremen" bzw. "Rechten, Skinheads und Obdachlosen". Statt dem naheliegenden Verdacht, dass die Angreifer von der NPD-Veranstaltung in Fechingen kamen und gezielt Menschen südländischen Aussehens und solche, die sie als "Zecken" und "Asoziale" ausmachten, angriffen, behaupten Polizei und Presse eine Schlägerei zwischen betrunkenen Randalierern.
Die von mehreren Zeugen alarmierte Polizei war dann auch nicht in der Lage oder willens, die Täter festzustellen. So wurden laut Presseangaben lediglich die Personalien einiger Zeugen aufgenommen.
Dass gerade nach solchen Großveranstaltungen der NPD mit Übergriffen durch Neonazis zu rechnen sein muss, ist nichts neues und dürfte auch dem Innenministerium bekannt gewesen sein. Statt solche Überfälle durch Neonazis, die absehbar waren, zu verhindern, beschränkt sich die Polizei in Saarbrücken jedoch darauf, die Taten im Nachhinein herunterzuspielen und als Auseinandersetzung zwischen politischen Extremisten darzustellen.
Interessant auch, das sich die Verlautbarungen der Vertreter von Polizei und Verfassungsschutz bezüglich eines Zusammenhangs zwischen den Vorfällen und dem Konzert widersprechen.
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| Mehrere Neonazi-Überfälle im Saarland - 29.06.2005 |
In den letzten vier Wochen kam es im Saarland erneut zu mehreren schweren Überfällen von Neonazis.
- Am 02.Juni griff ein Neonazi in Merzig einen Jugendlichen an und verletzte ihn mit einem Messer und einem Schlagring. (Saarbrücker Zeitung Lokalteil Merzig)
- Am 08.Juni folterten zwei 25jährige Nazis in Losheim ihre beiden 18jährigen Opfer über mehrere Stunden. Oberstaatsanwalt Raimund Weyand ließ gleich am Tag nach der Veröffentlichung einer entsprechenden Meldung in der Saarbrücker Zeitung verlautbaren, dass es sich nicht um eine Tat mit rechtsradikalem Hintergrund gehandelt habe. mehr...
- Am 11.Juni attackierten 3 Neonazis am "Hofer Kopf" in Friedrichsthal 2 junge Männer aus Saarlouis und verletzten sie. Auch hier schloss die Polizei einen "fremden- oder ausländerfeindlichen Hintergrund" aus. mehr...
- In Neunkirchen/Saar kam es am 24.Juni auf dem Neunkirchen Stadtfest gegen 23 Uhr erneut zu einem brutalen Überfall durch ca. 10 Neonazis auf zwei Jugendliche. Die beiden Jungendlichen wurden schwer verletzt. mehr...
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| Antifaschistische Demonstration in Landau / Pfalz - 21.05.2005 |
Über 300 AntifaschistInnen demonstrierten am Nachmittag des 21.Mai 2005 durch die Landauer Innenstadt unter dem Motto "Revolution statt Reaktion - Gegen Repression und Nazis!". Anlass für diese Demonstration, zu der die Antifa Landau aufgerufen hatte, waren Polizeischikanen gegen eine Antifa-Demo im März, Haudurchsuchungen bei Antifaschisten, die Hetze der Lokalzeitung Rheinpfalz und der Stadtt gegen die Landauer Antifas und der Laden "Leder Connection", der unter der Ladentheke Nazi-Kleidung, wie z.B. der verbotenen Band "Landser", verkauft.
Die Demonstration verlief bis auf einige Störversuche durch Nazis und etliche Schikanen der Polizei gut und lautstark durch die Landauer Innenstadt.
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| Zum Verfassungsschutzbericht 2004 für das Saarland - 20.04.2005 |
Das "Landesamt für Verfassungsschutz" hat den Verfassungsschutzbericht 2004 für das Saarland, oder besser gesagt, einen "Kurzüberblick über die Beobachtungsbereiche des LfV Saarland im Jahr 2004" veröffentlicht. Wieder einmal zeigte sich im sogenannten "Beobachtungsfeld Linksextremismus", welch abenteuerliche Konstrukte die Damen und Herren Geheimdienstler aufstellen müssen, um die enormen Personal- und Sachmittelkosten ihrer überflüssigen Behörde zu legitimieren. Da wird von einer Verdopplung "linksextremistisch" motivierter Straftaten schwadroniert und diese sogleich in einen direkten Zusammenhang mit der Antifa Saar / Projekt AK gebracht. Alles weitere haben wir in einer Pressemitteilung formuliert, die hier einzusehen ist. Die schönsten Zitate über uns sind außerdem in der Rubrik Über uns zu finden. Weiterhin verlinken wir eine Mitteilung der PDS-Saar, die juristische Schritte gegen Innenministerin Kramp-Karrenbauer einleiten will.
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| Antifaschistische Demonstration in Saarbrücken - 09.04.2005 |

Nach dem erneuten schweren Überfall von Neonazis auf vier junge Menschen in Saarbrücken demonstrierten am Samstag, den 09.April 2005, mehr als 160 Menschen unter dem Motto "Gegen die deutschen Zustände! NS-Strukturen zerschlagen! Deutsche Ideologie angreifen!"
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| Erneut Naziüberfall auf Jugendliche in Saarbrücken - 06.04.2005 |
Am frühen Sonntagmorgen (03.04.2005) gegen 3:00 Uhr überfielen 5-6 Personen aus einer Gruppe von 10 Neonazis heraus ein junges Pärchen und zwei Begleiter im Neugäßchen in Saarbrücken (Nähe Diskothek GARAGE). Ein junger Mann wurde bis zur Bewusstlosigkeit zusammengetreten und erlitt schwere Verletzungen im Kopfbereich.
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| Antifaschistische Demonstration in Homburg - 26.03.2005 |

Am Samstag, den 26.März 2004, demonstrierten etwa 370 AntifaschistInnen in der Homburger Innenstadt. Anlass war der brutale Naziüberfall auf drei Jugendliche in der Nähe des Homburger Jugendzentrums. Die Demonstration verlief im Großen und Ganzen recht gut, die Stimmung war kämpferisch und Provokationen durch Nazis blieben so gut wie aus.
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| Brutaler Naziüberfall auf Jugendliche in Homburg - 19.03.2005 |
Am späten Freitagabend, den 18.März 2005, wurden zwei Jugendliche in der Nähe des Homburger Bahnhofs von 6 bewaffneten Neonazis angegriffen. Einer der Jugendlichen wurde mit Fäusten und einem Teleskopschlagstock so schwer verletzt, dass er mehrere Stunden lang im Krankenhaus behandelt werden musste. Eine junge Frau wurde gezwungen, ihr T-Shirt mit dem Aufdruck "Gegen Nazis" auszuziehen, das T-Shirt wurde von den Nazis verbrannt. Noch am selben Abend wurden zwei der Täter von der Polizei gefasst.
Wir rufen für kommenden Samstag, den 26.03.2005 zu einer antifaschistischen Demonstration nach Homburg auf. Beginn ist 14 Uhr am Bahnhof. Gegen deutsche Zustände! NS-Strukturen zerschlagen! Deutsche Ideologie angreifen!

[Flyer zur Demo PDF] [Plakat zur Demo PDF]
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| Hinweis: neuer PGP-Schlüssel - 07.03.2005 |
ab sofort haben wir einen neuen PGP-Schlüssel, den ihr euch im Bereich "kontakt" oder direkt HIER runterladen könnt. Bitte benutzt diesen Schlüssel, wenn ihr eMails an uns schicken wollt.
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| Gedenken an Samuel Yeboah - Verfahren endlich eingestellt - 18.02.2005 |
Am 19. September 2001 führte ein antifaschistisches Bündnis in Saarlouis eine Kundgebung zur Erinnerung an den 1991 bei einem rassistischen Brandanschlag ermordeten Samuel Yeboah durch. Bei der Kundgebung wurde zum Kampf gegen Neonazis, Geschichtsrevisionismus und Rassismus aufgerufen. Im Anschluss an die Kundgebung wurde am Saarlouiser Rathaus eine Gedenktafel angebracht, die der damalige Oberbürgermeister Fontaine noch am gleichen Tag in einer vollkommen unüberlegten Aktion wieder abreißen ließ. Gegen den Anmelder der Kundgebung erstattete OB Fontaine Anzeige wegen "Gemeinschädlicher Sachbeschädigung". Das Verfahren wurde nun durch den zuständigen Richter beim Amtsgericht Saarlouis eingestellt.
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| Zum 70.Jahrestag der Saarabstimmung am 13.Januar 1935 - 13.01.2005 |
Am 13.Januar 2005 jährt sich die Volksabstimmung über die Zugehörigkeit des Saargebietes zum 70. Mal. Die Erinnerungskultur im Saarland bewegt sich noch immer zwischen einer Glorifizierung der Parole "Hemm ins Reich" und völligem Verkennen von Ursache und Wirkung im Kriegsgeschehen an der Saar. Die Antifa Saar / Projekt AK hat dazu eine Pressemitteilung verfasst. Außerdem lesenswert zum Thema sind mehrere Artikel der aktuellen Ausgabe der CCP - Charlie Churchills Papagei.
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| Anquatschversuch durch den Verfassungsschutz in St.Wendel - 05.01.2005 |
Neues Jahr, alte Methoden. Erneut wurde ein Mensch von 2 Mitarbeitern des saarländischen Verfassungsschutzes vor seiner Arbeitsstelle angequatscht. Die Geheimdienstler wollten ihn zur Zusammenarbeit, also zur Herausgabe von Informationen über antifaschistische Strukturen und deren Arbeit im Saarland, überreden. Der betroffene lehnte das Angebot konsequent ab und machte deutlich, dass er dem Innenministerium nichts mitzuteilen habe.
Anquatschversuche durch den "Verfassungsschutz" zurückweisen und öffentlich machen!
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